Schutz · 24/7 erreichbar

Ein Knopfdruck reicht. Wir nehmen ab.

Hinter dem Hausnotruf steckt eine Notrufzentrale, die rund um die Uhr besetzt ist. Geschulte Mitarbeiter, echte Stimmen, deutschsprachig. Sie hören zu, organisieren Hilfe und benachrichtigen Ihre Angehörigen. Auch dann, wenn Sie selbst nicht mehr sprechen können.

Was passiert nach dem Knopfdruck

Vom Notruf bis zur Hilfe, ohne Umwege.

Notrufzentrale aktiv · 24/7
0 s

Knopfdruck

Am Handsender, Armband oder Halskette. Wasserfest, auch in der Dusche.

< 5 s

Stimme über die Basisstation

Ein Mitarbeiter der Notrufzentrale meldet sich, hört zu und versteht die Lage.

~ 30 s

Hilfe wird organisiert

Angehörige, Pflegedienst oder Rettungsdienst werden parallel benachrichtigt.

Folgegespräch

Wir bleiben dran

Wir rufen zurück, kontrollieren, ob alles in Ordnung ist, und dokumentieren den Vorgang.

Drei Säulen

Mehr als ein Knopf am Handgelenk.

Bis zu drei Vertrauenspersonen

Sie hinterlegen, wer im Notfall angerufen werden soll. Tochter, Nachbarin, Pflegedienst, ganz wie Sie wollen. Reihenfolge bestimmen Sie selbst.

Datenschutz nach DSGVO

Server in Deutschland, Verschlüsselung auf dem Übertragungsweg. Ihre Krankheitsbilder und Medikamente werden nicht an Dritte verkauft, niemals.

Schlüsseltresor optional

Damit der Rettungsdienst nicht die Tür aufbrechen muss. Der Code liegt sicher bei der Notrufzentrale, gibt nur im echten Notfall raus.

Auch für Angehörige

Damit Sie nachts wieder durchschlafen können.

Wenn ein Elternteil allein in der Wohnung lebt, fängt die Sorge oft abends an. Hat sie das Licht ausgemacht? Hat er die Treppe gut geschafft? Was, wenn etwas passiert und niemand merkt es?

Der Hausnotruf nimmt diese Sorge nicht weg, aber er gibt Ihnen ein klares Verfahren. Wenn etwas passiert, drückt Mama den Knopf, jemand antwortet binnen Sekunden, und Sie werden informiert. Nicht ein paar Stunden später, nicht am nächsten Morgen, sondern sofort.

Viele unserer Kundinnen und Kunden sagen uns, der größte Effekt ist gar nicht der Knopf selbst, sondern das Gefühl, dass jemand wirklich da ist. Im Hintergrund, ständig, ohne dass Sie etwas tun müssen.

Häufige Fragen

Was Sie zur Notrufzentrale wissen sollten.

Wer sitzt eigentlich in der Notrufzentrale?+

Geschulte Mitarbeiter, die für genau diese Situation ausgebildet sind. Sie sprechen Deutsch, hören zu, und entscheiden mit Ihnen gemeinsam, was als Nächstes passiert. Keine Warteschleife, kein Bot, kein Voicemail.

Wie schnell kommt jemand wirklich ans Telefon?+

In der Regel unter fünf Sekunden. Die Notrufzentrale ist rund um die Uhr besetzt, auch an Heiligabend, auch um halb vier morgens. Wenn Sie den Knopf drücken, antwortet sofort eine echte Stimme über die Basisstation.

Was passiert, wenn ich nicht antworten kann?+

Dann gehen wir vom Notfall aus. Wir benachrichtigen Ihre hinterlegten Kontaktpersonen, und wenn nötig wird der Rettungsdienst alarmiert. Bei einem Sturz im Bad ist das oft genau der Moment, in dem Sie nicht mehr selbst sprechen können.

Was passiert mit meinen Daten?+

Alle Daten werden in Deutschland gespeichert und nach DSGVO verarbeitet. Wir geben nichts an Dritte weiter, außer im Notfall an die Personen, die Sie selbst hinterlegt haben. Krankheitsbilder, Medikamente und Schlüsselinformationen sehen nur die Mitarbeiter der Notrufzentrale.

Werden meine Angehörigen wirklich automatisch informiert?+

Ja, wenn Sie das wollen. Im Antrag tragen Sie ein bis drei Vertrauenspersonen ein. Bei einem Notruf rufen wir nach der Erstklärung diese Personen an, parallel oder nach der Hilfeleistung, je nach Wunsch. Sie können das auch komplett abschalten.

Was ist mit dem Schlüsseltresor?+

Optional, aber sehr empfehlenswert. Sie hinterlegen einen Wohnungsschlüssel in einem kleinen Tresor an der Außenwand. Im Notfall kann der Rettungsdienst die Tür öffnen, ohne sie aufzubrechen. Den Code kennt nur die Notrufzentrale, und auch nur dann, wenn Sie ihn herausgeben.

Schutz, der nicht schläft.

Antrag in zehn Minuten online, danach übernehmen wir.

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